Der Mensch als Form und Schöpfung


Der Mensch kann nicht von den unsichtbaren Kräften und Intelligenzen getrennt werden, aus denen er entstammt ist und ihm am Leben halten. Nach dem Motto: "Wie oben, so unten, wie das Universum, so die Seele." Aus diesem Grund ist der Mensch als Lebensform, den natürlichen Gesetzen unterworfen und daran gebunden. Er ist ein Spiegelbild des Gesetzes, nicht die Quelle des Gesetzes und nicht seine Ursache, sondern er ist eine Auswirkung des Unsichtbaren, das auf ihn und in ihm einwirkt. Seine Form ist das bloße Produkt der Entfaltung eines höheren Geistes, der ihn konzipiert und ins Dasein durch natürliche Prozesse gebracht hat. Ein Teil dieses Geistes ist im Mensch selbst vorhanden und so ist er nicht von ihm getrennt. Er selbst ist seine unvollkommene Inkarnation, und darum ist er mit der Macht und Verantwortung ausgestattet, seine eigenen Ursachen zu schaffen soweit es ihm gelingt. Da er eine eine unvollkommene Schöpfung des Geistes ist, hat der Mensch nicht nur die Wahl in Harmonie mit den höheren Geist zu leben, sondern auch ihn zu ignorieren und sogar sich gegen ihn zu stellen. So schafft der Mensch seine eigenen Höllen und Himmel: seine "Götter" und Doktrinen, Dogmen, Kulturen und Ideologien, welche seiner Unvollkommenheit entsprechend sind. ~ Enmanuel von Zehnstern.

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